Google Music Manager
Nachdem ich schon kurz zu Google Music geschrieben hatte, hier mal noch kurz ein paar Fotos von der Client-Installation (derzeit leider nur für Windows)...
"Google Music Manager" vollständig lesenalles, das zu wichtig zum vergessen ist
Nachdem ich schon kurz zu Google Music geschrieben hatte, hier mal noch kurz ein paar Fotos von der Client-Installation (derzeit leider nur für Windows)...
"Google Music Manager" vollständig lesenMit seinem Beitrag darüber, dass Google seine spezielle Linux/Mac-Suche eingestellt hat, verweist Christoph auf sein Projekt Tuxsucht.de.
OK, die Google-Linux-Suche kannte ich bisher auch nicht, aber die Idee von Tuxsucht finde ich gut: Es handelt sich um eine benutzerdefinierte Google-Suche, die nur bestimmte Seiten abfragt, die sich wirklich mit dem Thema Linux beschäftigen.
Tuxsucht sucht für dich nach Linux und zwar nur nach Linux. Egal nach was du suchst, Tuxsucht durchsucht für dich alle großen deutschsprachigen Linuxforen, renomierte Blogs und auch Linux Hard- und Software spezialisierte Shops. So kommst du schneller an die von dir benötigten Informationen.
Werde ich mir auf jeden Fall mal merken und in Zukunft an auch diversen Linux-Anfängern/Einsteigern ans Herz legen, denn ich denke das es gerade für die schwierig ist, Lösungen zu Problemem mit Linux zu finden, wenn man die wichtigen Schlüsselwörter nicht kennt und so werden wirklich nur relevante Seiten ohne den ganzen SEO-Mist abgefragt.
Tausendmal gebraucht, tausendmal gesucht, tausendmal vergessen zu notieren wie es geht…und eben bei erbenux im Feed gelesen, daher notiere ich es für mich auch nochmal.
Man muss einfach in die Datei /etc/rc.local folgendes eintragen:
rfkill block bluetooth
Zu beachten ist dabei, dass der Eintrag vor
exit 0Nach dem Neustart ist dann Bluetooth standardmäßig ausgeschaltet, lässt sich aber über das Icon trotzdem noch aktivieren (geht bei manch anderen Methoden nicht).
Meine Gedankestütze von damals muss etwas geändert werden, damit jhead Bilder in allen Unterverzeichnissen drehen kann. Ist einfach nötig, da ich keine Lust habe, das für knappe 20 Verzeichnisse manuell zu machen ![]()
find -iname \*.JPG -exec jhead -autorot {} \;
Man muss hier leider diesen Umweg über find gehen, da nur die Windows-Version von jhead eine Möglichkeit zum durchsuchen von Unterverzeichnissen hat ![]()
Weil ich es für die Urlaubsbilder ständig brauche, nicht mehr wusste wie es geht und es wohl auch noch nicht irgendwo notiert hatte…
Um Bilder (im Beispiel mit der Endung JPG) auf eine bestimmte Größe zu bringen (im Beispiel die längste Seite 640 Pixel) kann man einfach den folgenden Befehl nutzen:
mogrify -resize 640 *.JPG
mogrify befindet sich im Paket imagemagick, welches eigentlich bei jeder Linux-Installation dazu gehören sollte (auch wenn sie zumindest bei Ubuntu nachinstalliert werden muss).