Es ist der 26.05.2011 und unser Urlaub nähert sich so langsam dem Ende. Leider war damit auch das gute Wetter schon wieder so gut wie vorbei und es war den ganzen Tag regnerisch bewölkt.
Nichts desto trotz machten wir uns auf den Weg nach Chatham (der Ort ist so unwichtig, da gibt es scheinbar nicht mal eine Wikipedia-Seite ), wo es unserem Reiseführer zufolge Robben zu sehen geben sollte.
An diesem schönen 25.05.2011 (das Wetter war heute wirklich toll!) führte uns unsere Reise an die Nordspitze von Cape Cod, in das idyllische Örtchen Provincetown.
Der heutige 22.05.2011 sollte ganz im Zeichen der Stadtrundfahrten stehen…
Zuerst einmal ging es mit einer der vielen Busunternehmen auf Stadtrundfahrt und danach auch gleich noch auf eine Bootstour, die im Preis mit dabei war
Da die Bootstour (natürlich) am Hafen gestartet und geendet hat, sind wir danach gleich in das New England Aquarium. Im Inneren ist die Anlage recht interessant aufgebaut. Man läuft praktisch in einer Runde immer weiter nach oben (kennt man ja von Parkhäusern) und im Mittelbereich gibt es einen großen Wassertank, der sich über die gesamte Gebäudehöhe streckt, während an den äußeren Seiten kleine Aquarien mit verschiedenen Tierarten befinden.
Auf Bilder verzichte ich an dieser Stelle mal, denn die interessantesten Tierarten kann man sich auf der Homepage des Aquariums ansehen und außerdem ist der Großteil der Bilder eh unscharf geworden. Dunkle Räume mit sich ständig bewegenden “Zielobjekten” vertragen sich nicht besonders gut. Von der Verzerrung durch die Glasscheiben ganz zu schweigen
Vor der Grenzkontrolle haben wir an diesem Tag sogar ein Foto gemacht, in meinen Augen ein ziemlich cooles
Der Grenzübergang selbst war eine ziemliche Tortur. Der Grenzer wollte wirklich jeden Mist von uns wissen, sei es nun was das für ein Auto ist (Prüfung der Mietwagenunterlagen) oder was wir in den Tagen in New York gemacht hatten, als wir noch kein Auto hatten. Speziell letzteres fand ich sehr irritierend und sinnlos. Für die Fragen kann vielleicht nichtmal der Grenzer was, der hält sich sicherlich auch nur an seine Vorschriften, aber es stand doch im krassen Gegensatz zu der einige Tage zuvor gemachten Erfahrung mit dem kanadischen Grenzer. Fühlte man sich damals in Kanada willkommen, fragt man sich spätestens an diesem Punkt, ob man wirklich wieder in die USA einreisen will.
Aber es ging dann doch alles gut und nach gefühlten 15 Minuten (waren vermutlich wirklich nur ca. 2-3) konnten wir dann doch von Dannen fahren und befanden uns ab dann wieder auf US-Hoheitsgebiet.
Im Laufe des Tages kamen wir dann im Super 8 Motel in Amsterdam an. Zum Motel kann ich nicht mehr viel sagen, ich erkenne es zwar noch auf den Fotos der Motel-Seite, aber das war’s auch schon. Anja meinte vorhin aber, dass wir dort wohl kein Trinkgeld gegeben hatten, weil die Zimmer so schmutzig waren.