So, nachdem ich Anja heute zum Bahnhof gebracht hatte, habe ich dann doch endlich einmal die Gelegenheit genutzt um das A-Team zu sehen.
Entgegen meinen Befürchtungen war ich von den Darstellern nicht enttäuscht. Natürlich ist es am Anfang seltsam, nicht die gewohnten Gesichter zu sehen und speziell die Stimme von „Hannibal” war am Anfang irritierend, aber das gibt sich und der Film macht mit seiner Action und den witzigen Einlagen Laune.
In meinen Augen auf jeden Fall ein gut gemachter Film, den man sich unter Umständen sogar ein zweites mal ansehen könnte
ps: In der Vorstellung um 17:30 Uhr wäre geschätzt die Hälfte der Zuschauer fast an der Altersfreigabe von 12 Jahren gescheitert. Ich war wirklich sehr erstaunt. Insgesamt hat (so glaube ich) nicht mal 5% der Zuschauer das A-Team „in der guten alten Zeit” auf ARD gesehen, weil sie noch zu jung waren
Wie vielleicht der eine oder die andere mitbekommen hat, schickt die Facebook-eigene Anwendung fürs das iPhone alle Adressdaten an Facebook, wenn man das Adressbuch synchronisieren lassen möchte, ohne dass diese dort wieder gelöscht werden. Einen recht ausführlichen Bericht zu diesem sehr fragwürdigen Vorgehen gibt es bei Spiegel Online zu lesen.
Ich habe dann lange gesucht bis ich etwas gefunden habe, dass dies nicht macht, denn viele Anwendungen nutzen nur die integrierte Facebook-Schnittstelle zum Senden des Adressbuchs. Aber es gibt doch noch einen Lichtblick am Horiziont in der Form von mimic.
Kostet zwar 79 Euro-Cent, aber dafür bleiben auch alle Adressdaten auf dem eigenen Telefon. Das sollte einem die paar Cent schon wert sein
Ein kleines Problem war bei mir allerdings dann doch: Wenn man das Programm später nochmals startet, beendet es sich einfach, während es sich zu Facebook verbinden will. Ich habe das Programm dann einfach gelöscht und nochmals installiert (man muss es nicht nochmal zahlen) und dann ging der Abgleich wieder.
Nun dachte ich ja, nach meinen Versuchen hier und hier, hätte ich nun alle Daten korrekt auf mein iPhone übertragen…doch weit gefehlt
Ich habe mir jetzt nochmals alles Schritt für Schritt angesehen und festgestellt, dass in der gesicherten Datei aus PIMbackup zwar alle Daten enthalten sind, beim Einlesen in Excel oder OpenOffice gehen dann jedoch Daten verloren.
Das Problem: PIMbackup speichert für die Kontakte die Fotos mit in die CSV-Datei, wodurch diese sehr viele Daten enthält. Auch, wenn man beim Import dann sagt, dass die Foto-Spalte ignoriert werden soll, werden die Werte nach dieser Spalte ignoriert. Daher hatte ich für die Leute mit Fotos (was meistens dann natürlich wichtige Leute sind) keinerlei Kontaktdaten mehr in meinem neuen Adressbuch.
So, gestern habe ich mich nochmals hin gesetzt und versucht, meine ganzen Kontakte von Windows Mobile ordentlich auf das iPhone zu bekommen. Die hier vorgestellte Lösung erwies sich leider als (gelinde gesagt) sub-optimal. Ich habe feststellen müssen, dass doch viele Sachen nicht übernommen wurden
Mein jetziger Weg ist ein klein wenig anders, etwas aufwendiger, definitiv cooler
Man braucht nicht:
Windows (oder Linux)
Ubuntu One
Google Mail
Microsoft MyPhone
Apple Me
Man braucht:
Linux (oder Windows)
Evolution
OpenOffice
Funambol SyncML-Server
SyncML-Client von Funambol oder Synthesis (je nach Anforderung)