Falls es jemandem so wie mir geht, der mal wieder verpennt hat, in der Kamera die Sommer- oder Winterzeit zu ändern, dem kann jetzt ganz einfach geholfen werden… jedenfalls unter Linux
Man muss sich nur das Paket jhead installieren und schon kann man im Terminal mit jhead -ta+1:00:00 *.JPG
die Zeit um eine Stunde vorstellen. Eine Stunde zurück geht, indem man + durch – tauscht
Danach sollte in allen Bilder die Zeit korrekt geändert sein.
Nachdem Anja und ich jetzt in den Club der eingetreten sind, muss ich natürlich gleich wieder weitere Möglichkeiten der neuen Technik ausprobieren
Zuerst einmal möchte ich natürlich die Gelegenheit nutzen und die Koordinaten, an denen ich Bilder mache, auch in die Bilder speichern zu lassen. Damit kann man dann irgendwann später wieder ganz einfach nachvollziehen, wo man das Bild nun eigentlich gemacht hatte.
Früher gab es ja die beliebte Schnitzeljagd, welche wahrscheinlich jeder schon mal auf die ein oder andere Weise gespielt hat. Über die Jahre wird man natürlich ältern und irgendwie hat man kein Interesse mehr an solchen Kinderspielen.
Aber irgendwann erfinden schlaue Leute vom Militär das GPS und irgendwann werden die Geräte auch so klein und günstig, dass sich das jeder Idiot Interessierte kaufen kann.
Dann dauert es auch nicht mehr lange und schon ist das Geocaching entstanden. Eine Schnitzeljagd, bei der man GPS-Koordinaten bekommt (oder manchmal erst finden muss) um dann irgendwo einen versteckten Behälter zu finden. Dort bekommt man dann manchmal weitere Koordinaten usw. usf.
Soweit mal zur kurzen Erläuterung. Warum das ganze?
Langer Rede, kurzer Sinn: Anja hat einen Bericht im TV gesehen und mich dazu angestachelt, so ein kleines GPS-Gerät zu kaufen. Gestern ist es auch angekommen und jetzt werden wir wohl in Zukunft ständig im Unterholz oder irgendwelchen Kanälen herum krabbeln um Sachen zu suchen, die andere Leute weggeworfen haben.
Falls ihr also demnächst mal ein paar Leute bei euch im Vorgarten buddeln seht oder in der Stadt jemand unter Bänken herum krabbelt… nicht wundern
Zum Schluss noch ein paar nützliche Links für den interessierten Leser: geocaching.com und opencaching.de. Beides sind große Datenbanken für Caches (die versteckten Sachen, die man finden möchte), wobei mir opencaching.de besser gefällt.
Nachdem ich lange den Google Reader verwendet hatte, bin ich über JD auf Gregarius gekommen, welches dann auch gute 4 Monate bei mir in Betrieb war.
Da dieses aber seit einigen Jahren nicht mehr weiter entwickelt wird, habe ich mir auf dem neuen Server (und mit ein paar Anpassungen von Manu ) das wirklich nette Tiny Tiny RSS eingerichtet. Was leider etwas fehlt, ist eine öffentliche Darstellung von bestimmten Feeds. Entweder man erlaubt vollen Zugriff für alle Besucher oder man aktiviert den Multi-User-Mode, mit dem dann nur noch angemeldete Nutzer jeweils ihre eigenen Feeds sehen. Aber das kann ich auch verschmerzen, denn die Features sind einfach super!
Wichtig sind für mich:
automatische Aktualisierung (läuft dank Manu über einen Cron-Job)
Filter um uninteressante News automatisch als gelesen zu markieren
mehrere Feeds (z. B. Beiträge und Kommentare) unter einem einzigen Punkt darstellen
3-Fenster-Ansicht, wie man sie in vielen Mail-Programmen kennt (links Feeds, oben Überschriften, unten Inhalt der ausgewählten Nachricht)
Der TCP-Blog hat übrigens auch schon darüber berichtet. Allerdings hatte ich das Teil schon vorher am laufen
Vorhin habe ich mal mit meinem Chef bzgl. Weiterbildung gesprochen. Er hat mir dann die Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e. V. empfohlen. Dort werden auch wirklich einige Weiterbildungsseminare und Aufbaustudiengänge angeboten, welche speziell auf Bauingenieure zugeschnitten sind.
Falls jetzt noch jemand 3000 Euro für mich übrig hat, kann es losgehen